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Robuste Pflastersteine vom Baustoffmarkt Gersthofen

Möchten Sie eine Steinoptik für Ihre Terrasse oder den Weg vor der Garage pflastern, gibt es verschiedene Varianten. Für ein harmonisches Gesamtbild ist es wichtig, den Baustil des Hauses und den Garten in die Entscheidung einfließen zu lassen. Besitzen Sie ein Haus aus rotem Klinker, passt ein klassisches Pflasterklinker am besten. Bei einem Fachwerkhaus wirkt dagegen Natursteinpflaster besonders gut. Auch ein modernes Haus profitiert von Pflastersteinen, beispielsweise für eine Einfahrt.

Im Baustoffmarkt Gersthofen erwartet Sie eine umfangreiche Auswahl an Pflasterklinker, Natursteinen und Betonpflaster, mit denen Sie Ihr Grundstück nach Ihren Wünschen gestalten.

Inhaltsverzeichnis

    Diese Pflastervarianten gibt es

    Haben Sie sich für ein Pflaster entschieden, können Sie je nach Anforderungen zwischen drei Optionen wählen. Wir stellen Ihnen nachfolgend das Natursteinpflaster, die nordischen Klinker und das vielseitig einsetzbare Betonpflaster vor.

     

     

    Natursteinpflaster

    Beliebte Gesteinsarten für Pflaster sind beispielsweise Granit, Porphyr oder Sandstein. Er wird von Maschinen aus dem Felsen herausgeschlagen und anschließend in die typische Pflasterform gebracht. Nie ist ein Stein genau wie der andere.

    Da es sich um ein Naturprodukt handelt, sind Sie in der Farbe, Form und Größe eingeschränkt. Dafür erschaffen gerade die kleinen Farbabweichungen einen sehr natürlichen Eindruck.

    Ein Natursteinpflaster ist sehr hochwertig und lange haltbar. Die einzelnen Steine liegen durch die Maßunterschiede und die raue Oberfläche sicher, weil sie mit dem Untergrund verzahnen. Ein Verrutschen in der Fläche ist ausgeschlossen. Allerdings wird Stein bei Nässe und Frost oft rutschig. Fugen wirken hier als Rutschbremse. Generell sollten die Steine möglichst klein sein, damit die Rutschgefahr verringert wird. Auf einem Mosaikpflaster laufen Sie auch im Winter sicher. Befindet sich das Pflaster an einer schattigen Stelle, vermoosen manche Steinarten – wie etwa Sandstein. Die Steine verlieren an Trittsicherheit.

    Natursteinpflaster versiegelt die Oberfläche. Hier müssen die Vorschriften Ihrer Gemeinde oder Stadt berücksichtigt werden. Denn Regenwasser, das nicht versickert, gelangt in den Kanal. Ihre Abwassergebühren könnten sich erhöhen.

    Mit einem größeren Budget ist Naturstein eine nachhaltige und lange bestehende Variante, in Ihrem Garten eine elegante Erholungsoase zu schaffen sowie einen belastbaren Weg zur Garage oder zum Carport zu verlegen.

     

    Vorteile

    • sehr belastbar und widerstandsfähig
    • sehr langlebig
    • natürliches Material
    • Steine verzahnen miteinander und mit dem Boden
    • natürliche Optik
    • wiederverwendbar

     

    Nachteile

    • neigt bei Nässe und Frost zu rutschiger Oberfläche
    • kann vermoosen
    • Oberfläche wird versiegelt
    • nur natürliche Farben und wenige Formen
    • höherer Preis

    Betonsteinpflaster

    Betonpflastersteine werden industriell hergestellt. Die flüssige Betonmasse erhält eine Einfärbung und härtet in einer Gussform aus. Daher ist die Fertigung in großen Mengen möglich, was zu günstigen Preisen führt.

    Die Steine besitzen aufgrund des Herstellungsverfahrens alle exakt die gleiche Größe. Da die Masse zuerst flüssig ist, sind viele Farben und Formen möglich. Durch die Maßgenauigkeit neigen die Betonsteine dazu, zu verrutschen. Sie wandern bei Belastung zur Seite und benötigen einen stabilen Rand: spezielle Randsteine oder Natursteine als Randbefestigung.

    Durch Betonsteine wird die Oberfläche nicht versiegelt. Das Material lässt Regenwasser durch und bleibt auch bei gefrierender Nässe rutschfest. Allgemein ist Beton weniger rutschig als Naturstein.

    Beton findet man erst seit circa 50 Jahren auf dem Markt. Daher gibt es hier keine Langzeiterfahrungen hinsichtlich Haltbarkeit. Bisherige Erkenntnisse lassen jedoch auf eine lange Lebensdauer schließen. Steine mit Durchbrüchen sind allerdings weniger haltbar.

     

    Vorteile

    • günstig im Preis
    • große Vielfalt in Farbe und Form
    • maßgenau
    • keine Versiegelung der Oberfläche
    • relativ rutschfest
    • lange haltbar

     

    Nachteile

    • kein rein natürliches Material
    • neigen zum Wandern bei Belastung, Randbefestigung nötig
    • gebrochene Steine weniger haltbar

    Pflasterklinker

    Suchen Sie nach einer Alternative zu Betonpflaster oder ist Ihnen Naturstein zu preisintensiv? Der Klinker gilt als schöne Alternative. Wichtig ist hier jedoch eines – es muss zu Ihrem Haus und Garten passen.

    Bei Klinker handelt es sich um besonders hart gebrannte Tonziegel. Die tonhaltige Masse wird in eine Gussform gegeben und bei über 1.200 °C ausgehärtet. Dadurch erhalten Sie recht maßgenaue Klinker. Typisch ist der helle Klang, der entsteht, wenn man die Steine aneinanderschlägt. Daher der Name Klinker.

    Vor allem in Norddeutschland ist dieser traditionelle Baustoff verbreitet, da es im Flachland nur wenig Stein gab. Inzwischen werden die Klinker verschieden eingefärbt, aber die Farben sind stets kräftig. Daher sollten Sie darauf achten, dass der Klinker auch wirklich zu Ihrem Haus passt.

    Klinker sind ebenfalls sehr widerstandsfähig und langlebig. Wie Stein altert diese Variante nicht und kann, wenn sie an einem Ort nicht mehr benötigt wird, an einem anderen wiederverwendet werden. Allerdings neigen auch Pflasterklinker wie Betonsteine zum Verrutschen. Eine Randbefestigung ist daher zwingend notwendig.

    Dank der modernen Herstellung erhält der Stein durch eine spezielle Nachbehandlung mehr Trittsicherheit. Achten Sie darauf, wie stark der Pflasterklinker belastet wird. Bei einer Terrasse oder einem Gartenweg genügt eine Dicke von 45 Millimetern. Wollen Sie mit dem Auto darauf fahren, muss der Klinker mindestens 60 Millimeter dick sein.

     

    Vorteile

    • sehr widerstandsfähig und langlebig
    • natürliches Material
    • relativ maßgenau
    • kräftige Farben, nordischer Look
    • je nach Oberflächenbehandlung relativ rutschfest
    • wiederverwendbar

     

    Nachteile

    • neigen zum Wandern bei Belastung; Randbefestigung nötig
    • muss mit Haus und Garten harmonieren
    • spezielle Optik, nicht für jeden Stil geeignet

    Pflastersteine richtig verlegen

    Betonpflaster und Klinker können Sie als Laie oder ambitionierter Heimwerker selbst gut verlegen. Die einheitliche Größe erleichtert Ihnen die Arbeit. Je nach Vorliebe können Sie diverse Muster legen. Sogar verschiedene Farbkombinationen sind möglich und sorgen für ein individuelles Bild.

    Natursteinpflaster sollte nur ein Fachmann verlegen, da es besondere Kenntnisse braucht, um diesen optimal zu setzen. Hier kommen zusätzlich weitere Kosten für den Experten hinzu.

    Unser Service für Sie

    Sind Sie unsicher, ob Pflastersteine die optimale Wahl für Ihre Anforderungen sind, werfen Sie einen Blick auf unsere hochwertigen WPC-Dielen oder die keramischen Terrassenplatten. Mit uns als Partner finden Sie die perfekten Materialien für Ihre Garten- und Terrassengestaltung.

    Sie haben noch Fragen? Kontaktieren Sie uns telefonisch, über das Kontaktformular oder besuchen Sie unseren Baustoffmarkt. Wir beraten Sie gern.